Die Allgäuer Moore – verwunschene, abenteuerliche Kleinode am Nordrand der Alpen. Doch was ist das eigentlich, ein Moor?
Das Lebenselixier der Moore ist Wasser. Wir unterscheiden Hochmoore und Niedermoore. Hochmoore sind ausschließlich von Regenwasser gespeist und sehr nährstoffarm, deshalb kommen dort nur wenige spezialisierte Pflanzen und Tiere vor. Niedermoore werden über das Grundwasser mit Nährstoffen versorgt; weil dies im Alpenvorland äußerst kalkhaltig ist, sind sie sehr artenreich.
Früher wurden Moore als wertlos und „öde“ angesehen. Heute entdeckt man ihre große Bedeutung: Moore leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Weil in den ganzjährig nassen Mooren der Sauerstoff fehlt, kann das abgestorbene flanzenmaterial nicht zersetzt werden und sammelt sich als Torf an. So wird Kohlenstoff in intakten Mooren langfristig gebunden. Zum Flyer.
Hier kann man viele Neues entdecken:
Moorbahnhof Pfronten-Ried
Moorigami Moorerlebnis in Seeg
Moorerlebnis Elbsee in Aitrag
Text und Bildquelle: Allgäuer Moorallianz
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